EINE LEBENSLANGE MISSION

„Die Nashornflüsterin“ ist inspiriert von der wahren Geschichte eines jungen Mädchens, das es sich zum Ziel gesetzt hatte, eines Tages als leitende Rangerin eines Wildreservats das afrikanische Spitzmaulnashorn zu verteidigen und zu schützen.

Diese Geschichte ist nur ein Beispiel in der mittlerweile 20 Jahre andauernden Partnerschaft von Defender und Tusk.

Hochentwickelte Geländegängigkeit und modernste Technologie sind für die Naturschützer und Ranger unerlässlich, wenn sie bei ihrer Arbeit im Auto unterwegs sind. Gemeinsam haben wir schon Tausende mutige Menschen wie die Nashornflüsterin bei ihren Bemühungen unterstützt, mehr als 50 Millionen Hektar Lebensraum für Wildtiere und mehr als 40 gefährdete Arten zu schützen.

DIE NOT DES NASHORNS

Einst wies Afrika einen reichen Bestand an Spitzmaulnashörnern auf – doch heute ist die Art vom Aussterben bedroht. Der Grund sind Wilderei und der illegale Handel mit Tieren, der den weltweit viertgrößten Zweig der organisierten Kriminalität nach Drogen-, Waffen- und Menschenhandel darstellt.

Wegen der durch die Nachfrage nach Rhinozeroshorn befeuerten Wilderei schrumpfte die Spitzmaulnashornpopulation in Kenia von 20.000 Tieren in den 1960er-Jahren auf weniger als 300 Exemplare in den 1980ern. Auch wenn mithilfe von Schutzmaßnahmen, unterstützt von Organisationen wie Tusk, die Anzahl in Kenia mittlerweile wieder auf knapp über 1.000 Nashörner stieg, ist die Art in Afrika weiterhin stark gefährdet.

Schutzgebiete wie Borana und Lewa in Kenia spielen mit der Unterstützung von Tusk eine wichtige Rolle bei diesen Bemühungen. Allein auf diesen gut 37.000 Hektar ist die Spitzmaulnashornpopulation von nur 15 Exemplaren im Jahr 1983 auf aktuell 264 gewachsen. Zusammengerechnet leben in diesen beiden Schutzgebieten 12 Prozent aller Spitzmaulnashörner Kenias.

MENSCHEN, DIE ETWAS BEWIRKEN

Der Erfolg der Maßnahmen zum Kampf gegen die Wilderei, von Tusk in ganz Afrika finanziell unterstützt, ist vor allem Ranger-Teams zu verdanken, die sich unserer gemeinsamen Mission verschrieben haben.

Sie sind für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Nashörner verantwortlich. Mit dem Defender können Ranger und Naturschützer die Tiere aus der Sicherheit des Fahrzeugs beobachten und haben alles Nötige dabei, wenn sie in den Wildtierreservaten unterwegs sind.

VOLLE KONZENTRATION AUCH IN SENGENDER HITZE

Ranger benötigen ihre Fahrzeuge für die täglichen Patrouillen in den riesigen und abgelegenen Gebieten, oft in der sengenden Hitze der afrikanischen Savanne. Wenn es wichtig ist, konzentriert zu bleiben, kommt das moderne Klimasystem des Defender voll zur Geltung. So behalten die Insassen in jeder Hinsicht einen kühlen Kopf und können aufmerksam nach Bedrohungen Ausschau halten.

Was sie sehen und hören, ist entscheidend. Ihre Beobachtungen melden die Patrouillen an eine Zentrale. Dort nutzen ihre Vorgesetzten diese wichtigen Echtzeitinformationen, um das Team vor Ort zu koordinieren.

REAKTION AUF BEDROHUNGEN. SCHNELL.

Wenn jede Minute zählt, ermöglicht es der Defender dank seiner kompromisslosen Geländegängigkeit, schnell auf Bedrohungen zu reagieren. Das Team zum Kampf gegen Wilderei, das manchmal zusätzlich von einer Suchhundeeinheit unterstützt wird, kann gemeinsam gegen Wildererbanden arbeiten und diese mit fortschrittlichen Verfolgungstechniken aufspüren.

Dank dieser mutigen Männer und Frauen, die jeden Tag ihr Leben aufs Spiel setzen, dürfen wir darauf hoffen, dass eine der majestätischsten Tierarten der Welt weiterhin überleben wird.

SO KÖNNEN SIE TUSK UNTERSTÜTZEN

Mit Ihrer großzügigen Unterstützung kann und wird sich Tusk weiterhin nachhaltig für die Tierwelt und die Menschen in Afrika einsetzen und etwas bewegen.

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Mit Ihrer großzügigen Unterstützung kann und wird sich Tusk weiterhin nachhaltig für die Tierwelt und die Menschen in Afrika einsetzen und etwas bewegen.

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